Eigenschaften von Rechtegruppencontrols
Rechtegruppencontrols entsprechen Textfeldern mit Rechtegruppen-AddOn mit folgendem Unterschied: Einträge in Rechtegruppencontrols werden in enaio® client gegen die aktuellen Benutzer- und Gruppendaten immer verifiziert. Zusätzlich steht für Rechtegruppencontrols die Automatische Aktion 'Sammeländerung von Rechtegruppenfeldern' zur Verfügung. Mit der Aktion können die Indexdaten von Rechtegruppencontrols geändert werden, beispielsweise ausgeschiedene Benutzer entfernt oder neue Benutzer hinzugefügt werden.
Textfeldern mit Rechtegruppen-AddOn können über die Automatische Aktion 'Rechtegruppenkonvertierung' in Felder vom Typ 'Rechtegruppencontrol' konvertiert werden.
Die Umstellung eines vorhandenen Felds mit Rechtegruppen-AddOn in ein Rechtegruppencontrol ist in enaio® editor nur möglich, wenn noch keine Daten vorliegen.
Wenn bereits Daten vorliegen, dann müssen entsprechende Felder über die Automatische Aktion 'Rechtegruppenkonvertierung' konvertiert werden.
Eine Umstellung in enaio® editor führt bei bereits vorliegenden Daten zu Fehlern.
Ebenso wie Felder mit Rechtegruppen-AddOn können Rechtegruppencontrols über die AddOn-Registerkarte mit den gleichen Extra-Einträgen konfiguriert werden (siehe 'Rechtegruppen-AddOn').
Rechtegruppencontrols setzen Klauseln in der Version ab 8.50 voraus. Erlaubt sind nur '#RIGHTGROUP#'-Klauseln und 'is null'-Klauseln.
Folgende Feldeigenschaften werden nicht unterstützt:
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Einschränkung durch Maske |
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Regulärer Ausdruck |
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Automatisch kopieren |
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Mit führenden Nullen |
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Schlüsselfeld bei Übernahme |
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AddOn automatisch ausführen |
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Automatische Vorschlagliste |
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Kataloge |
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Volltextexport |
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Suchgruppe |
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Groß-/Kleinschreibung beachten |
Als Vorbelegung sind nur die Funktion 'Nutzer(u)' und Konstanten erlaubt, die einen Benutzer oder eine Gruppe mit Kennzeichnung angegeben. Beispiel: STANDARD(g).
Felder vom Typ 'Rechtegruppencontrol' werden in der Historie und beim Wiederherstellen vorheriger Indexdaten-Versionen nicht berücksichtigt. Beim Wiederherstellen bleibt der letzte Wert erhalten.
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